Die Stimmung in der deutschen Chemiebranche ist am Boden, und Evonik gerät nun von zwei Seiten unter massiven Druck. Gerade als Anleger auf eine Bodenbildung hofften, sorgt eine drastische Neubewertung einer US-Großbank für Ernüchterung. Gleichzeitig liefern Hiobsbotschaften der Konkurrenz den Beweis, dass die Krise tiefer sitzt als gedacht. Steht die Aktie nun vor dem endgültigen Ausverkauf oder ist die Panik übertrieben?
Herbe Abstufung durch JP Morgan
Der Start in den Dezember könnte für Evonik-Aktionäre kaum ungemütlicher sein. Verantwortlich dafür ist vor allem ein Paukenschlag von JP Morgan: Die Analysten strichen ihre Kaufempfehlung und stuften das Papier auf „Neutral“ herab.
Viel schwerer wiegt jedoch die [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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