Der Tech-Riese AMD steht vor einer Zerreissprobe: Ein bahnbrechendes Abkommen mit der US-Regierung zwingt den Chip-Hersteller zu einem ungewöhnlichen Schritt – und stellt gleichzeitig die Zukunft seiner lukrativen KI-Geschäfte in China infrage.
Ungewöhnlicher Deal mit Washington
In einer beispiellosen Vereinbarung muss AMD künftig 15% seiner Einnahmen aus bestimmten KI-Chip-Verkäufen in China an die US-Regierung abführen. Der Deal war offenbar die Bedingung, um wieder Exportlizenzen für Hochleistungschips wie den MI308 auf den chinesischen Markt zu erhalten.
Doch der Preis ist hoch: Nicht nur die ungewöhnliche Revenue-Sharing-Klausel setzt neue Maßstäbe in der Branche. Gleichzeitig mehren sich Berichte, dass China heimische Unternehmen anweist, bestimmte US-Chips – möglicherweise auch von [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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