In einer schwierigen Phase für die Halbleiterbranche sorgt Aixtron mit einem doppelten Paukenschlag für Aufmerksamkeit: Die Schweizer Großbank UBS stockt ihre Beteiligung massiv auf und überschreitet die meldepflichtige 5-Prozent-Schwelle. Parallel dazu startet der deutsche Anlagenbauer eine wegweisende Forschungskooperation mit der Cornell University. Können diese strategischen Coups die zuletzt schwächelnde Nachfrage kompensieren?
UBS setzt klares Zeichen: 5,51 Prozent sind erst der Anfang?
Der wohl deutlichste Vertrauensbeweis kam Anfang Oktober in Form einer Stimmrechtsmitteilung: Die UBS Group AG hält nun 5,51 Prozent der Aixtron-Stimmrechte – aufgeteilt in direkt gehaltene Aktien (3,06 %) und weitere Finanzinstrumente (2,45 %). Marktbeobachter werten diesen Schritt als klares Signal für die langfristige Perspektive des Herzogenrather Unternehmens.
Besonders bemerkenswert: Der Einstieg erfolgt [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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