Ein geleaktes Dokument des Weißen Hauses wirft Alibaba vor, die chinesische Armee mit Kundendaten und KI-Technologie zu unterstützen – gezielt gegen US-Interessen. Der Vorwurf könnte nicht zu einem ungünstigeren Zeitpunkt kommen: Gerade erst schien sich das Handelsklima zwischen den Supermächten zu entspannen. Jetzt steht der E-Commerce-Riese unter schwerstem Beschuss.
Explosive Vorwürfe aus dem Weißen Haus
Laut einem als "geheim" eingestuften Memo, über das das Financial Times berichtete, soll Alibaba dem chinesischen Militär Zugang zu sensiblen Kundendaten gewährt haben – inklusive IP-Adressen, Zahlungshistorien und KI-Diensten. Besonders brisant: Die Vorwürfe betreffen auch die Weitergabe von "Zero-Day"-Schwachstellen, also unentdeckten Sicherheitslücken in Software.
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