Der chinesische E-Commerce-Riese steht derzeit im Spannungsfeld widersprüchlicher Nachrichten. Während aus Europa regulatorischer Gegenwind droht, der das Geschäft empfindlich treffen könnte, sorgen neue Partnerschaften in Asien für einen Hoffnungsschimmer. Was bedeutet dieses Tauziehen für die Papiere des Konzerns?
EU-Pläne: Das Ende der Paketflut zum Nulltarif?
Die Europäische Kommission plant, dem unkontrollierten Zustrom von Paketen, insbesondere aus China, einen Riegel vorzuschieben – oder zumindest einträglicher zu gestalten. Im Gespräch ist eine Bearbeitungsgebühr von 2 Euro für jede Online-Bestellung, die direkt aus Nicht-EU-Ländern an Endkunden geliefert wird. Für Sendungen aus innereuropäischen Lagern könnte eine reduzierte Gebühr von 50 Cent anfallen. Diese Abgabe soll direkt [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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