Starke Zahlen, schwacher Kurs – bei ASML läuft gerade etwas gehörig schief. Der niederländische Chipausrüster überraschte mit einem Rekordquartal, das alle Erwartungen übertraf. Doch statt zu feiern, schickten die Märkte die Aktie auf Talfahrt. Der Grund: Das Management traut sich keine Wachstumsprognose für 2026 zu. Können hervorragende Ergebnisse wirklich durch vage Zukunftssorgen zunichtegemacht werden?
Glänzende Zahlen werden ignoriert
Die Geschäftszahlen des zweiten Quartals 2025 hätten eigentlich für Euphorie sorgen müssen. Mit einem Nettoumsatz von 7,7 Milliarden Euro erreichte ASML das obere Ende der eigenen Prognose, während der Nettogewinn auf 2,3 Milliarden Euro kletterte. Besonders beeindruckend: Die Bruttomarge sprang auf 53,7 Prozent – deutlich über den Analystenerwartungen.
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