Barrick Gold räumt gewaltig auf. Statt blindem Wachstumskurs verschreibt sich der Minen-Gigant einer strengen Diät und trennt sich konsequent von schwächeren Projekten, um profitabler zu werden. Während Anleger sich bereits über höhere Dividenden freuen dürfen, deutet sich im Hintergrund ein noch größerer strategischer Schachzug für das Nordamerika-Geschäft an. Ist das der Beginn einer nachhaltigen Neubewertung?
Klasse statt Masse
Der Konzern macht Ernst mit seiner Strategie „Wert vor Volumen“. Jüngstes Beispiel ist der am Donnerstag bestätigte Verkauf der Tongon-Mine in der Elfenbeinküste für bis zu 305 Millionen US-Dollar. Zusammen mit dem bereits abgeschlossenen Verkauf der Hemlo-Mine, der rund 1,09 Milliarden US-Dollar (inklusive Aktien und erfolgsabhängiger [...] Weiterlesen auf boerse-global.de








