Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF überrascht mit einem wegweisenden Verkauf: Das komplette Beschichtungsgeschäft geht für 7,7 Milliarden Euro an die Investmentfirma Carlyle und die Qatar Investment Authority. Doch BASF behält sich eine 40-prozentige Beteiligung – ein cleverer Schachzug oder der Beginn einer fundamentalen Neuausrichtung? Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.
Rekordverkauf mit strategischem Kalkül
Die Dimension des Deals ist beachtlich: 7,7 Milliarden Euro Unternehmenswert für eine Sparte, die 2024 rund 3,8 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftete. Besonders interessant: BASF kassiert beim Closing voraussichtlich 5,8 Milliarden Euro in bar, behält aber 40 Prozent am ausgegliederten Unternehmen.
Die Eckdaten im Überblick:
• Unternehmenswert: 7,7 Milliarden Euro
• Barmittelzufluss für BASF: circa 5,8 Milliarden Euro
• Verbleibende BASF-Beteiligung: 40 Prozent
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