Die Bayer AG steht vor erheblichen rechtlichen Herausforderungen nach einem Gerichtsurteil vom 25. März 2025 im US-Bundesstaat Georgia. Das Unternehmen wurde zu einer Schadensersatzzahlung von 2,1 Milliarden US-Dollar verurteilt – eine der höchsten Summen bisher in den Rechtsstreitigkeiten rund um das Unkrautvernichtungsmittel Roundup. Die Aktie notiert derzeit bei 22,57 Euro, was einem Anstieg von 16,9 Prozent seit Jahresbeginn entspricht.
Der Kläger hatte geltend gemacht, durch das glyphosathaltige Produkt an Krebs erkrankt zu sein. Dieses Urteil verschärft die Problematik der laufenden Rechtsstreitigkeiten, denen sich Bayer gegenübersieht. Aktuell sind noch etwa 60.000 Klagen in Zusammenhang mit Glyphosat offen, was weiterhin erhebliche finanzielle Risiken für den Konzern darstellt.
Strategische Anpassungen zur Risikominderung
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