Die Bayer-Aktie musste in den vergangenen Tagen Kursverluste hinnehmen und konnte sich der allgemeinen Schwäche am deutschen Aktienmarkt nicht entziehen. Nachdem der Kurs am 6. und 18. März noch nahe an der 25-Euro-Marke notierte, ist er mittlerweile auf 21,38 Euro gefallen. Für diesen Rückgang sind nicht nur die insgesamt gedämpfte Marktstimmung verantwortlich, sondern auch unternehmensspezifische Probleme.
Monsanto-Übernahme belastet weiterhin
Mit der Übernahme von Monsanto im Jahr 2018 hat sich Bayer eine erhebliche Last aufgebürdet. Das US-Unternehmen produziert den Unkrautvernichter RoundUp, dessen Hauptwirkstoff Glyphosat bereits zum Zeitpunkt der Übernahme im Verdacht stand, krebserregend zu sein. In der Folge sah sich Bayer mit einer Flut von Klagen angeblich Geschädigter konfrontiert. Die daraus resultierenden Kosten [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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