Die Bayer AG verzeichnet einen bemerkenswerten Kursrückgang von etwa 40 Prozent seit Jahresbeginn und markiert damit die schwächste Performance im deutschen Leitindex. Der Aktienkurs erreichte mit ungefähr 20 Euro je Anteilsschein einen historischen Tiefstand, wodurch die Börsenkapitalisierung des Unternehmens auf circa 20 Milliarden Euro geschrumpft ist - ein drastischer Abstieg von den einst erreichten 92 Milliarden Euro vor den ersten Glyphosat-Urteilen im Jahr 2018.
Juristische Entwicklungen im Fokus
Ein kürzlich eingetretener Fehlprozess ("Mistrial") in Illinois bezüglich der Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten, der von der Klägerseite beantragt wurde, sorgte für eine leichte Kurserholung. Dennoch belasten weiterhin mehrere Faktoren den Konzern: Neben den anhaltenden Rechtsstreitigkeiten drücken auch schwache Agrargeschäfte und Unsicherheiten bezüglich der US-Zulassungen für [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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