Die Bayer AG unternimmt einen neuen Anlauf beim Obersten Gerichtshof der USA, um Klärung im langwierigen Glyphosat-Rechtsstreit zu erhalten. Der Leverkusener Konzern, dessen Aktie derzeit bei 20,05 Euro liegt und damit über 9 Prozent in der vergangenen Woche eingebüßt hat, argumentiert, dass staatliche Klagen auf Warnhinweise verzichten sollten, da die US-Umweltschutzbehörde keine Beweise für ein Krebsrisiko gefunden habe.
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