Minus 963 Millionen Euro im dritten Quartal – normalerweise ein Todesstoß für jeden Aktienkurs. Doch die Bayer-Aktie klettert nach den heute veröffentlichten Zahlen im frühen Handel ins Plus. Wie kann das sein? Die Antwort liegt in einer fast paradoxen Entwicklung: Während die Glyphosat-Altlasten das Konzernergebnis regelrecht zermalmen, läuft das operative Geschäft besser als erwartet. Kann Bill Anderson den Chemie-Riesen tatsächlich aus dem juristischen Sumpf führen – oder ist die Börsenreaktion nur ein Strohfeuer?
Verlust auf dem Papier, Stärke im Kern
Die Zahlen wirken auf den ersten Blick verheerend. Knapp eine Milliarde Euro Verlust – verursacht durch abermals erhöhte Rückstellungen für die endlosen US-Rechtsstreitigkeiten rund um Glyphosat. Für [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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