Das Warten hat ein Ende: Am 12. November entscheidet sich, ob Bayer aus der monatelangen Seitwärtsbewegung ausbricht oder tiefer in die Krise rutscht. Der Leverkusener Konzern steckt im Dilemma zwischen ungelösten Rechtsrisiken und schwächelnder Pharma-Pipeline. Während Anleger nervös auf die Q3-Zahlen blicken, offenbart sich das ganze Ausmaß der strukturellen Probleme. Kann das Unternehmen endlich die Trendwende schaffen?
Der 30-Euro-Deckel hält eisern
Die technische Lage spricht Bände: Anfang Oktober scheiterte der Ausbruchsversuch knapp unter der 30-Euro-Marke kläglich. Massive Gewinnmitnahmen drückten die Aktie zurück in die vertraute Handelsspanne. Seither herrscht eine zermürbende Seitwärtsbewegung, die als Ruhe vor dem Sturm gedeutet werden kann.
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