Bayer-Anleger atmen auf – zumindest vorerst. Trotz der scheinbar erdrückenden Last durch die Glyphosat-Prozesse und operativer Baustellen wittern Analysten Morgenluft für den Leverkusener Pharma- und Agrarchemieriesen. Doch ist das mehr als nur Zweckoptimismus? Und welche konkreten Hoffnungsträger könnten die Aktie nachhaltig beflügeln?
Analysten-Fantasie: Mehr als Zweckoptimismus?
Gleich zwei renommierte Investmentbanken schüren derzeit die Hoffnung auf eine Trendwende. Sowohl HSBC als auch Kepler Cheuvreux haben ihre Einschätzungen für Bayer aktualisiert und zeigen sich deutlich positiver gestimmt. Die Experten von Kepler Cheuvreux vertreten dabei eine bemerkenswerte These: Viele der bekannten Belastungsfaktoren seien mittlerweile im Kurs eingepreist. Mehr noch, in ihrem Bewertungsmodell kalkulieren sie nun sogar mit einem erhöhten Prozessrisiko von [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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