Vom Corona-Impfstoff-Helden zum Hoffnungsträger in der Krebsforschung? BioNTech steht auf der renommierten ASCO-Tagung, die noch bis zum 3. Juni läuft, im Rampenlicht und muss beweisen, dass die Investitionen in die Onkologie-Pipeline Früchte tragen. Doch die ersten präsentierten Studiendaten zeichnen ein gemischtes Bild und werfen die Frage auf: Gelingt der Sprung an die Spitze der Krebsmedizin?
ASCO-Präsentation: Gemischte Signale aus der Pipeline
Ein zentraler Punkt der Präsentationen sind die Daten zu BNT142, einem mRNA-basierten Ansatz zur Aktivierung von T-Zellen gegen solide Tumore, die das Protein Claudin6 tragen. Erste Ergebnisse einer Phase-1/2-Studie zeigten eine bestätigte Gesamtansprechrate (ORR) von 5 Prozent. Bei einer Untergruppe von Patientinnen mit Eierstockkrebs stieg dieser Wert auf 7 Prozent. [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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