Schlechte Nachrichten kommen selten allein – das mussten Anleger von BioNTech am Montag erfahren. Nicht nur fielen die Quartalszahlen enttäuschend aus, auch ein wichtiger Wechsel an der Spitze wurde verkündet. Was steckt hinter dem doppelten Dämpfer für das Mainzer Unternehmen?
Der Blick in die Bücher für das erste Quartal offenbarte einen tieferen Rutsch in die Verlustzone. Unterm Strich stand ein Minus von 415,8 Millionen Euro, nach einem Fehlbetrag von 315,1 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Verlust je Aktie weitete sich entsprechend von 1,31 Euro auf 1,73 Euro aus.
Auch der Umsatz gab nach und sank leicht von 187,6 Millionen auf 182,8 Millionen Euro. Das Unternehmen selbst führt dies auf die erwartete saisonal schwache Nachfrage nach COVID-19-Impfstoffen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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