Coca-Cola trennt sich von seinem teuren Fehlinvestment: Die Kaffee-Kette Costa Coffee steht zum Verkauf – für gerade mal die Hälfte des ursprünglichen Kaufpreises. Was einst als strategischer Coup gefeiert wurde, entpuppt sich als Milliardendebakel. Doch während der Getränkeriese eine schmerzhafte Lektion lernt, setzt er bereits auf den nächsten großen Wurf.
Bain Capital will zugreifen
Private-Equity-Riese Bain Capital hat ein Gebot für Costa Coffee abgegeben. Der Preis: rund 2 Milliarden Pfund. Das Problem? Coca-Cola hatte die britische Kaffee-Kette 2018 für stolze 3,9 Milliarden Pfund gekauft – fast doppelt so viel. Ein herber Verlust, der die Strategie des Getränkekonzerns in Frage stellt.
CEO James Quincey gab bereits im Juli zu, dass [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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