Die Coca-Cola Company schüttelt ihre Unternehmensstruktur kräftig durch - und setzt damit ein klares Zeichen an der Börse. Mit einem milliardenschweren Verkauf an den größten Abfüllpartner beendet der Getränkeriese eine jahrzehntealte Besitzverflechtung. Doch was bedeutet dieser strategische Coup wirklich für Aktionäre?
Machtpoker mit Milliarden-Volumen
Der Deal hat es in sich: Coca-Cola Consolidated kaufte für stolze 2,4 Milliarden Dollar sämtliche Anteile zurück, die bisher noch beim Mutterkonzern lagen. Bei 127 Dollar pro Aktie wechselten 18,8 Millionen Papiere den Besitzer - ein klarer Schnitt, der die direkte Beteiligung des Konzerns an seinem wichtigsten Abfüllpartner beendet.
Die Finanzierung des Mega-Deals erfolgte über eine Mischung aus eigenen Cash-Reserven und [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten







