Goldman Sachs sorgt für Verwirrung am Finanzmarkt: Die US-Investmentbank stuft die Commerzbank überraschend auf "Sell" herab – erhöht aber gleichzeitig das Kursziel von 29,20 auf 34,10 Euro. Diese widersprüchliche Einschätzung spiegelt die komplexe Gemengelage wider, in der sich Deutschlands zweitgrößte Privatbank derzeit befindet. Während die Aktie trotz beeindruckender 115 Prozent Jahresperformance unter Verkaufsdruck gerät, fragen sich Anleger: Ist der Höhenflug vorbei oder nur unterbrochen?
Paradoxe Analystenwende sorgt für Kursrutsch
Die Herabstufung durch Goldman Sachs zeigt eine bemerkenswerte Logik-Lücke auf: Einerseits sehen die Analysten das Kursziel bei 34,10 Euro und damit deutlich über dem aktuellen Niveau von 33,33 Euro. Andererseits raten sie zum Verkauf der Aktie. Die Begründung: Die starke Kursrally der [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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