UniCredit macht Ernst: Das italienische Bankenhaus treibt seine Pläne zur Commerzbank-Übernahme unaufhaltsam voran und nähert sich einem entscheidenden Wendepunkt. Während Berlin mit aller Macht dagegenhält, zeigt sich der Markt von der politischen Blockade unbeeindruckt. Aber wie lange kann diese Pattsituation noch andauern?
Italiener setzen zum finalen Angriff an
Die Strategie von UniCredit wird immer aggressiver. Das Institut plant, seine über Derivate gehaltenen Positionen bis zum Jahresende in direkte Aktienanteile umzuwandeln. Damit rückt die kritische 30-Prozent-Marke in greifbare Nähe – ab dieser Schwelle wird ein offizielles Übernahmeangebot rechtlich zwingend.
UniCredit-Chef Andrea Orcel lässt trotz taktischer Zwischentöne keinen Zweifel an seinen Zielen: Die Schaffung eines europäischen Banken-Champions [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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