Die Commerzbank bleibt im Zentrum der Spekulationen. Der Poker um eine mögliche Übernahme durch UniCredit sorgt für Hochspannung. Gleichzeitig versucht die Bank, mit einem Vorstoß in die Krypto-Welt zu punkten.
UniCredit-Poker: Wer blinzelt zuerst?
Die Gerüchte um eine UniCredit-Offerte halten an. Gestern wurde erneut über die angespannte Lage berichtet. UniCredit hat zwar grünes Licht vom Kartellamt für ein Gebot, doch ob und wann es kommt, bleibt völlig offen.
Das bedeutet Unsicherheit für die Marktteilnehmer. Erreicht UniCredit 30 Prozent der Anteile, wäre ein Pflichtangebot fällig. Dieses orientiert sich meist am aktuellen Kurs. Wartet UniCredit also auf fallende Kurse, falls Aktionäre kalte Füße bekommen?
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