Die Commerzbank setzt UniCredit mit einem raffinierten Manöver unter extremen Druck. Ein neues Aktienrückkaufprogramm über eine Milliarde Euro könnte den italienischen Großaktionär in eine teure Falle locken und zu einem Übernahmeangebot zwingen. Wird dieser Schachzug die Übernahmepläne zunichte machen?
Die 30-Prozent-Falle schnappt zu
Das Kalkül der Commerzbank ist so elegant wie brutal: Alle zurückgekauften Aktien sollen vollständig eingezogen werden. Dadurch verringert sich das Aktienkapital automatisch – und die prozentualen Anteile aller verbleibenden Aktionäre steigen entsprechend an.
UniCredit hält derzeit rund 29 Prozent der Commerzbank-Anteile. Durch den Einzug der Rückkäufe könnte diese Beteiligung die kritische Schwelle von 30 Prozent überschreiten. Die Folge wäre [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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