Die Commerzbank serviert Anlegern ein echtes Rätsel: Während der Nettogewinn im dritten Quartal enttäuschend um fast 8% einbrach, erhöht die Bank gleichzeitig ihre Prognose für die Zinserträge. Kann dieses widersprüchliche Bild die jüngste Rally der Aktie rechtfertigen - oder steht eine Korrektur bevor?
Die zerrissene Bilanz
Auf den ersten Blick dominieren die Negativmeldungen. Der Nettogewinn sackte auf 591 Millionen Euro ab - ganze 10% unter den Erwartungen der Analysten. Verantwortlich dafür war vor allem eine drastisch gestiegene Steuerquote von 36%, nach nur 22% im Vorjahresquartal. Gleichzeitig stiegen die Kosten um 5%, teilweise getrieben durch höhere Personalaufwendungen.
Doch hinter den Kulissen läuft es erstaunlich gut:
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