Die Nerven liegen blank: UniCredit macht ernst und rückt der Commerzbank mit eiserner Konsequenz auf die Pelle. Der italienische Finanzriese hat seinen Anteil auf 26 Prozent aufgestockt und die nächste Eskalationsstufe bereits angekündigt. Nur noch wenige Prozentpunkte trennen die Italiener von der magischen 30-Prozent-Marke – dann wird ein Übernahmeangebot zur Pflicht. Während Berlin Sturm läuft, kämpft das Commerzbank-Management verzweifelt um die Eigenständigkeit.
UniCredit setzt zum finalen Schlag an
Die Strategie ist glasklar: UniCredit wandelte Finanzinstrumente in physische Aktien um und zementierte damit seine Position als größter Einzelaktionär der Commerzbank. Mit 26 Prozent direkte Beteiligung haben die Italiener bereits ein beträchtliches Machtpaket geschnürt.
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