Die Hoffnung auf eine lukrative Übernahme der Commerzbank durch die italienische Großbank UniCredit hat einen herben Dämpfer erhalten. Andrea Orcel, CEO von UniCredit, erteilte solchen Spekulationen eine klare Absage. Doch was bedeutet das für die Zukunft des Frankfurter Geldhauses, dessen Aktie zuletzt stark performte?
UniCredit winkt ab: Commerzbank zu teuer?
Die Botschaft aus Mailand ist unmissverständlich: Ein Übernahmeangebot für die Commerzbank sei aufgrund des aktuellen Kursniveaus für UniCredit schlicht zu kostspielig. Diese Aussage von Andrea Orcel dürfte viele Anleger enttäuschen, galt doch eine mögliche Offerte der Italiener monatelang als potenzieller Kurstreiber. Kein Wunder, denn der aktuelle Kurs von 28,09 € markiert ein neues 52-Wochen-Hoch. Seit Jahresanfang ging es beeindruckende [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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