Die Commerzbank steckt in der Zange: Mit einem Stimmrechtsanteil von jetzt 29,34% steht der italienische Großaktionär UniCredit kurz vor der entscheidenden 30%-Schwelle. Ein Überschreiten würde ein Pflichtangebot auslösen – und das Ende der Eigenständigkeit des deutschen Geldhauses bedeuten. Doch während die Übernahmefantasie den Kurs auf Rekordjagd treibt, droht gleich doppelter Gegenwind.
Würgegriff aus Mailand: 30%-Hürde in Reichweite
UniCredit hat seine Position massiv ausgebaut – und setzt die Commerzbank damit strategisch unter Druck:
- Direkter Aktienbesitz: 20,17%
- Stimmrechte via Finanzinstrumente: zusätzliche 9,16%
- Gesamtstimmrechtsanteil: 29,34%
Nur 0,66 Prozentpunkte fehlen nun, bis die Italiener nach deutschem Recht ein Übernahmeangebot für alle [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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