Die Europäische Zentralbank beschert der Commerzbank ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Sinkende Kapitalanforderungen für 2026 eröffnen neue Möglichkeiten für Dividenden und Aktienrückkäufe. Während andere Banken um Stabilität kämpfen, bekommt das Frankfurter Institut regulatorischen Rückenwind. Doch was bedeutet das konkret für die Aktionäre?
EZB senkt den Daumen: Weniger Kapital, mehr Freiheit
Die Aufsichtsbehörden haben gesprochen – und das Urteil fällt positiv aus. Im Rahmen des Überprüfungs- und Bewertungsprozesses senkt die EZB die zusätzliche Eigenmittelanforderung um 10 Basispunkte auf 2,15 Prozent.
Das klingt nach wenig, hat aber weitreichende Folgen: Die regulatorische Mindestanforderung an das harte Kernkapital fällt auf 10,13 Prozent. Verglichen mit der aktuellen Quote [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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