Das monatelange Zittern hat ein Ende. Die EU-Wettbewerbshüter haben endlich grünes Licht für die Milliarden-Übernahme durch den Ölriesen Adnoc gegeben. Damit fällt der wohl wichtigste Dominostein für den Kunststoff-Spezialisten und die Unsicherheit weicht der Gewissheit. Doch was bedeutet dieser regulatorische Meilenstein nun für den weiteren Fahrplan und die Renditeaussichten der Anleger?
Einigung mit Zugeständnissen
Die Hängepartie ist vorbei, doch der Weg zur Freigabe war kein Selbstläufer. Die Brüsseler Behörden prüften den Deal monatelang intensiv, getrieben von der Sorge, dass staatliche Subventionen aus Abu Dhabi den Wettbewerb in Europa verzerren könnten. Diese Bedenken sind nun vom Tisch – allerdings nicht ohne Preis.
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