Die Stimmung rund um das Frankfurter Geldhaus ist derzeit angespannt. Ein äußerst unerfreulicher Vorfall im eigenen Haus drückte jüngst auf den Aktienkurs, während fast zeitgleich ein globaler Finanzgigant seine Position bei der Bank ausbaute. Was ist da los und wie passt das zusammen?
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Zunächst sorgte eine interne Affäre für beträchtliche Unruhe: Ein Mitarbeiter der Bank hatte Gelder von Kundenkonten veruntreut. Laut Angaben des Instituts waren zwar "weniger als zehn Kunden-Konten" betroffen, und die geschädigten, dem Vernehmen nach wohlhabenden Kunden, seien bereits vollständig entschädigt worden. Dennoch ist so ein Ereignis natürlich Wasser auf die Mühlen der Kritiker. Der Mitarbeiter soll Überweisungen initiiert und dabei [...]
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