Die Lufthansa macht Schlagzeilen – aber nicht wegen ihrer Geschäftszahlen. Mitten in der Nacht rollte der Rumpf einer Lockheed Super Star per Schwertransport zum Frankfurter Flughafen. Zusammen mit einer Junkers Ju 52 aus dem Jahr 1936 sollen die beiden Flugzeuglegenden das neue Besucher- und Konferenzzentrum der Airline schmücken. Doch was kostet dieses historische Spektakel?
Teure Nostalgie ohne Flugtauglichkeit
Die Airline hüllt sich in Schweigen, wenn es um die Kosten geht. Beide Maschinen aus dem Besitz der Deutsche Lufthansa Berlin Stiftung sind längst nicht mehr flugtauglich. Die Super Star sollte ursprünglich wieder Passagiere befördern – ein ambitioniertes Nostalgie-Projekt, das 2018 aus Kostengründen gestoppt wurde. Die technische Zertifizierung durch Aufsichtsbehörden erwies sich als zu aufwendig [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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