Europas größter Luftfahrtkonzern schlägt zu: Die Deutsche Lufthansa kündigt den Abbau von 4.000 Verwaltungsarbeitsplätzen bis 2030 an – der drastischste Personalabbau seit der Corona-Krise. Gleichzeitig hebt das Unternehmen seine Gewinnziele deutlich an und verspricht Anlegern eine operative Marge von bis zu 10 Prozent. Doch kann dieser Befreiungsschlag wirklich die jahrelange Kostenmisere beenden?
300 Millionen Euro Einsparungen: Die große Verwaltungsreform
Der Rotstift setzt vor allem in Deutschland an. Durch Digitalisierung, Automatisierung und Prozesskonsolidierung will Lufthansa jährlich rund 300 Millionen Euro einsparen. Die einmaligen Restrukturierungskosten beziffert der Konzern auf etwa 400 Millionen Euro.
"Wir müssen auch schlanker in der Verwaltung werden, weil wir es uns nicht leisten können, unsere Arbeit zu den Kosten zu unterhalten, [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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