Die Börse kennt keine Gnade: Energiekontor schockte Anleger mit einer drastischen Gewinnwarnung und kürzte die Jahresprognose um mehr als die Hälfte. Der Bremer Windpark-Entwickler rechnet nun statt mit 70 bis 90 Millionen Euro nur noch mit 30 bis 40 Millionen Euro Gewinn vor Steuern. Die Reaktion? Ein brutaler Kurseinbruch von knapp 20 Prozent. Doch was steckt wirklich hinter diesem dramatischen Rückzieher?
Verschobene Millionen-Deals: Deutschland bremst aus
Die Ursache für das Debakel liegt in verschobenen Projektverkäufen, die eigentlich das Rückgrat der 2025er-Gewinne bilden sollten. Besonders Deutschland macht dem Unternehmen zu schaffen: Verlängerte Einspruchs- und Berufungsfristen bei Behördenentscheidungen bremsen wichtige Windenergieprojekte aus.
Gleichzeitig sorgen in Großbritannien Verschiebungen bei Netzanschlussgenehmigungen im Rahmen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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