Ein freundlicher Freitag, doch die Systeme schlagen Alarm: Während die Energiekontor-Aktie zum Wochenausklang noch um 2,23 Prozent zulegte, rutschte sie gleichzeitig im technischen Stärke-Ranking deutlich ab – von Rang 278 auf 287. Was aussieht wie eine Erholung, entpuppt sich als klassische Bärenfalle in einem intakten Abwärtstrend. Grund genug, die wahren Treiber hinter der Kursschwäche genauer unter die Lupe zu nehmen.
Gewinnwarnung wirkt nach – Zahlen schockieren
Die Wurzel des Übels liegt in der drastischen Prognosesenkung vom Oktober. Das Management kappte die Erwartungen fürs laufende Geschäftsjahr regelrecht: Statt der ursprünglich angepeilten 70 bis 90 Millionen Euro Vorsteuerergebnis bleiben nun nur noch magere 30 bis 40 Millionen übrig. Eine Halbierung der Zielspanne, die den Markt nachhaltig verunsichert hat.
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