Das technische Upgrade "Fusaka" ist geglückt, doch der Ethereum-Kurs kommt nicht vom Fleck. Während traditionelle ETF-Anleger weiterhin massiv Kapital abziehen, nutzen Unternehmen die aktuelle Konsolidierung für aggressive Zukäufe in ihre Bilanzen. Diese Diskrepanz zwischen kurzfristiger Skepsis am Finanzmarkt und langfristiger Überzeugung aus der Industrie prägt aktuell das Marktgeschehen und sorgt für eine Pattsituation.
Kampf um die 3.000er-Marke
Zum Wochenstart notiert Ethereum bei rund 3.068 US-Dollar und tut sich schwer, den Widerstandsbereich bei 3.100 US-Dollar nachhaltig zu überwinden. Trotz einer deutlichen Korrektur von rund 34 Prozent gegenüber dem 52-Wochen-Hoch hält die psychologisch wichtige Unterstützung bei 3.000 US-Dollar bislang stand.
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