Ein administrativer Fehler wirft Fragen auf – während European Lithium eigentlich mit seinem Wolfsberg-Projekt in Österreich punkten will, sorgt jetzt eine Panne bei der Ausgabe von Aktienoptionen für Stirnrunzeln. Hat das Unternehmen seine internen Prozesse im Griff, gerade wenn der Lithiummarkt ohnehin unter Druck steht?
Options-Chaos erfordert schnelle Reaktion
Am 23. Mai musste European Lithium eingestehen: 35 Millionen Optionen waren fälschlicherweise ohne vorherige Zustimmung der Aktionäre ausgegeben worden. Die Reaktion folgte prompt – noch am selben Tag wurden die Optionen für ungültig erklärt und widerrufen. Zwar zeigt die schnelle Korrektur Schadensbegrenzung, doch der Vorfall hinterlässt einen faden Beigeschmack. Gerade in einer Phase, in der das Unternehmen als europäischer Lithiumlieferant Vertrauen aufbauen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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