Die Pläne nehmen konkrete Formen an: Der Biotech-Konzern Evotec steht kurz vor einem spektakulären Deal mit dem Schweizer Generikahersteller Sandoz. Die biopharmazeutische Produktionsanlage in Toulouse soll für rund 300 Millionen Dollar den Besitzer wechseln – ein echter Lichtblick für die angeschlagene Aktie. Doch reicht das, um die tiefgreifenden strukturellen Probleme zu lösen?
Halbjahreszahlen bestätigen das Dilemma
Die vorgelegten Zahlen für das erste Halbjahr zeichnen ein gemischtes Bild. Der Gesamtumsatz sank um 5 Prozent auf 371 Millionen Euro – ein Rückgang, der hauptsächlich dem schwächelnden Kerngeschäft geschuldet ist. Das Segment Discovery & Preclinical Development brach regelrecht ein: Minus 11 Prozent auf 269 Millionen Euro.
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