Eine Bilanzierungsprüfung der Finanzaufsicht BaFin hat die Gerresheimer Aktie in eine tiefe Vertrauenskrise gestürzt. Der Verdacht: Das Unternehmen könnte Umsätze aus speziellen Kundenverträgen im Wert eines niedrigen zweistelligen Millionenbetrags zu früh verbucht haben. Obwohl die Summe weniger als fünf Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht, reichte die Ankündigung aus, um den Kurs auf ein 13-Jahres-Tief zu drücken. Ist die massive Reaktion der Märkte gerechtfertigt – oder bietet die Panik eine Einstiegsgelegenheit?
Verdacht auf Bilanzierungsfehler
Im Zentrum der Prüfung stehen sogenannte "Bill-and-Hold"-Vereinbarungen aus dem letzten Drittel des Geschäftsjahres 2024. Die BaFin untersucht, ob die daraus resultierenden Umsätze korrekterweise erst im Geschäftsjahr 2025 hätten erfasst werden müssen.
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