Der Düsseldorfer Pharmaverpackungs-Spezialist Gerresheimer steckt in einer schweren Vertrauenskrise. Die Finanzaufsicht BaFin ermittelt wegen möglicher Bilanzmanipulation – und erste Untersuchungsergebnisse bestätigen bereits konkrete Falschbuchungen in Millionenhöhe. Steht das Unternehmen vor einem handfesten Bilanzskandal?
BaFin schlägt Alarm: 28 Millionen Euro unter Verdacht
Im Zentrum der Ermittlungen stehen sogenannte "Bill-and-Hold"-Vereinbarungen aus dem Geschäftsjahr 2024. Dabei geht es um Geschäfte, bei denen Gerresheimer Produkte als verkauft verbuchte, diese aber weiterhin selbst lagerte – ein buchhalterischer Kniff, der die Umsatzzahlen künstlich aufblähen kann.
Das Volumen der verdächtigen Transaktionen ist beträchtlich:
- Gesamtvolumen der untersuchten Verträge: 28 Millionen Euro
- Bereits bestätigte Falschbuchung: [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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