Das Papier des Düsseldorfer Verpackungsspezialisten kennt seit Monaten fast nur eine Richtung: steil bergab. Zweifache Prognosekürzung und operative Sorgen ließen Anleger flüchten, was den Kurs seit Jahresbeginn förmlich pulverisiert hat. Doch mitten in diesem pessimistischen Umfeld sorgt eine Nachricht für Aufsehen: Die US-Großbank JPMorgan nutzt die tiefen Kurse für einen massiven Ausbau ihrer Beteiligung. Ist das der Startschuss für eine Bodenbildung oder ein Griff ins fallende Messer?
Antizyklische Wette oder Risiko?
Die heutige Stimmrechtsmitteilung setzt ein Ausrufezeichen in einer düsteren Marktphase. JPMorgan Chase & Co. hat die Position bei Gerresheimer signifikant aufgestockt. Der Gesamtanteil der US-Bank kletterte von zuvor 7,65 auf nun 8,56 Prozent. Dieser Ausbau erfolgt nicht [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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