Die Düsseldorfer Gerresheimer AG sorgt am späten Mittwochabend für einen Paukenschlag: Der Spezialist für pharmazeutische Verpackungen kappt seine Jahresprognose deutlich. Was als schwaches drittes Quartal begann, entpuppt sich nun als fundamentales Problem.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Statt des erhofften Wachstums von bis zu zwei Prozent erwartet das Management nun einen Umsatzrückgang von zwei bis vier Prozent. Die operative Marge (Ebitda) sackt von anvisierten 20 Prozent auf nur noch 18,5 bis 19 Prozent ab. Beim Gewinn je Aktie droht sogar ein mittlerer zweistelliger Rückgang statt des ursprünglich prognostizierten niedrigen.
Kosmetikflaute trifft hart
Besonders bitter: Die Schwäche zeigt sich gleich an mehreren Fronten. Der Kosmetikmarkt schwächelt weiter massiv, [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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