Ein Absturz von 61 Prozent, Bilanzierungsfehler und BaFin-Intervention – für Gerresheimer-Aktionäre endet das Jahr 2025 als Desaster. Der Spezialverpackungshersteller belegt im SDAX den letzten Platz und musste erst kürzlich aus dem MDAX absteigen. Am vorletzten Handelstag zeigt sich das Papier bei 27,58 Euro zwar stabil, doch die Jahresbilanz offenbart das ganze Ausmaß der Krise.
Die Fakten zur Gerresheimer-Krise:
- Minus 61,15% seit Jahresbeginn – schlechteste SDAX-Performance
- BaFin deckt Bilanzierungsfehler bei "Bill-and-Hold"-Umsätzen auf
- 38 Millionen Euro Umsatz müssen rückwirkend korrigiert werden
- MDAX-Abstieg am 22. Dezember 2025
- Prognose drastisch gesenkt: Organischer Umsatzrückgang von 2-4%
BaFin-Prüfung bringt Fehler ans Licht
Kurz vor Weihnachten musste [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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