Die Deutsche Bank zieht die Reißleine: Von "Buy" auf "Hold" herabgestuft, steht die Gerresheimer Aktie plötzlich im Kreuzfeuer der Kritik. Was zunächst wie eine routinemäßige Analystenbewertung aussieht, entpuppt sich als vernichtendes Urteil über die Strategie des Pharmaverpackungs-Spezialisten. Doch steckt hinter dem drastischen Kurswechsel mehr als nur kurzfristige Schwäche?
Warnsignal aus Frankfurt: Vertrauen schwindet
Das Institut, das Gerresheimer bislang zum Kauf empfohlen hatte, vollzieht eine 180-Grad-Wende. Zwar bleibt das Kursziel bei 49 Euro – ein bescheidener Puffer zur aktuellen Notierung. Doch die Botschaft ist unmissverständlich: Die kurzfristigen Wachstumsperspektiven werden kritisch gesehen.
Für Anleger, die seit dem 52-Wochen-Hoch von knapp 98 Euro bereits über die Hälfte ihres Investments verloren haben, kommt [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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