Zum dritten Mal in diesem Jahr muss Gerresheimer seine Prognose senken – und das noch drastischer als befürchtet. Der Pharmaverpackungs-Spezialist aus Düsseldorf schockte Anleger am 8. Oktober mit schwachen Q3-Zahlen und einer erneuten Guidance-Korrektur nach unten. Statt der erhofften Markterholung folgte der nächste Tiefschlag. Kann das Transformationsprogramm noch die Wende bringen?
Die Kursentwicklung spricht eine deutliche Sprache: Von über 86 Euro im Oktober 2024 auf aktuell knapp 27 Euro – ein Absturz um fast 70 Prozent.
Kosmetik-Krise wird zum Dauerproblem
Die größten Sorgenfalten bereiten dem Management die anhaltenden Probleme in zwei Kernmärkten. Die Kosmetikbranche schwächelt weiter dramatisch, ebenso die Nachfrage nach Containment-Lösungen für orale Flüssigmedikamente. CEO Dietmar Siemssen räumte offen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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