Die Hensoldt-Aktie durchlebt turbulente Zeiten. Seit den Höchstständen im Oktober hat der Rüstungselektronik-Spezialist über 40 Prozent an Wert verloren – deutlich mehr als Konkurrent Rheinmetall. Doch ausgerechnet jetzt kommt Bewegung ins Spiel: Ein prestigeträchtiger Bundeswehr-Auftrag, ein Vorstandswechsel und eine Bewertung, die Investoren spaltet. Ist der Absturz eine Chance oder droht weiteres Ungemach?
Luchs-2-Deal: Millionen statt Milliarden
Der jüngst gesicherte Auftrag für das Spähfahrzeug "Luchs 2" klingt zunächst beeindruckend. Hensoldt liefert als Unterauftragnehmer von General Dynamics European Land Systems Schlüsseltechnologie für 274 Fahrzeuge der Bundeswehr. Das Führungssystem "Ceretron" samt Turm- und Aufklärungstechnik bildet das Herzstück des Programms, das bis 2032 läuft.
Doch Vorsicht bei den [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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