Licht am Ende des Tunnels? Das verkündete Infineon-Chef Jochen Hanebeck nach soliden Q3-Zahlen und einer angehobenen Prognose. Doch während die Fundamentaldaten durchaus Optimismus rechtfertigen würden, kämpft die Aktie weiter mit charttechnischen Altlasten. Ein Blick auf die jüngsten Entwicklungen zeigt: Der Halbleiterriese steht vor einem klassischen Dilemma zwischen operativer Stärke und Anlegervertrauen.
Starke Zahlen, schwache Kursentwicklung
Die Q3-Bilanz hätte eigentlich für Kurseuphorie sorgen können. Mit einem Umsatz von 3,7 Milliarden Euro traf Infineon die Erwartungen, das Segmentergebnis von 668 Millionen Euro übertraf sogar die Prognosen. Besonders bemerkenswert: eine Marge von 18,0 Prozent in einem nach wie vor schwierigen Marktumfeld.
Die wichtigsten Q3-Eckdaten:
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