Blutbad an der Börse – Euro-Stärke wird zum Problem
Der Halbleiterspezialist steckt in der Währungsfalle: Der starke Euro nahe 1,15 US-Dollar liegt deutlich über dem kalkulierten Niveau von 1,05 Dollar. Experten rechnen mit drastischen Folgen:
- Umsatzverlust bis 500 Mio. Euro im zweiten Halbjahr
- Ergebnisbelastung bis 200 Mio. Euro
- Jahresziele 2025 in Gefahr
Die Absicherungsstrategien des Unternehmens könnten die Effekte nur teilweise abfedern. Ein Blick auf die Kursdaten zeigt das Ausmaß der Talfahrt: Mit -19,48% in den letzten 30 Tagen und -10,75% seit Jahresanfang kämpft der Titel sichtlich.
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