Der Chip-Riese Infineon schickt seine Anleger auf eine Achterbahnfahrt: Einerseits werden die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr deutlich gedämpft, andererseits laufen milliardenschwere Zukunftsinvestitionen auf Hochtouren. Ist das die Ruhe vor dem Sturm oder ein kalkuliertes Manöver, um gestärkt aus der aktuellen Unsicherheit hervorzugehen?
Düstere Wolken: Infineon kappt die Erwartungen
Die jüngsten Nachrichten aus dem Hause Infineon malen ein vorsichtigeres Bild. Das Unternehmen hat seine Prognose für das Gesamtjahr 2025 nach unten korrigiert. Statt Wachstum wird nun ein leicht rückläufiger Umsatz im Vergleich zum Vorjahr erwartet. Auch die Margen geraten unter Druck: Die bereinigte Bruttomarge soll nur noch rund 40 Prozent erreichen, die Segmentergebnis-Marge im mittleren Zehner-Prozentbereich liegen.
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