Der Halbleitermarkt steht am Scheideweg. Während KI-Euphorie und Elektromobilität für Wachstumsfantasie sorgen, drücken Konjunktursorgen und geopolitische Spannungen auf die Stimmung. Mittendrin: Europas Chip-Champions Infineon und STMicroelectronics. Doch wer meistert die aktuelle Durststrecke besser?
Geschäftsmodelle: Fokus trifft auf Breite
Infineon setzt alles auf eine Karte – und gewinnt damit. Als unangefochtener Weltmarktführer bei Automotive-Chips dominiert der Münchner Konzern insbesondere bei Mikrocontrollern und Leistungshalbleitern für Elektrofahrzeuge. Diese Fokussierung zahlt sich aus: Das Unternehmen profitiert direkt vom E-Auto-Boom und kann seine Marktmacht in höhere Margen ummünzen.
STMicroelectronics wählt den gegenteiligen Ansatz. Die Französisch-Italiener streuen breiter und bedienen neben dem Automobilsektor auch Industrieanwendungen, persönliche Elektronik und [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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