Intel steckt in der Klemme. Der Chipriese kämpft gleich an mehreren Fronten: Katastrophale Produktionsausbeuten bei den neuesten Prozessoren, ein CEO unter politischem Beschuss und eine Strategie, die Investoren nervös macht. Kann sich der einstige Marktführer aus dieser misslichen Lage befreien?
Produktionsdesaster bremst Intel aus
Die Zahlen sind ernüchternd: Nur rund 10 Prozent der fortschrittlichen 18A-Chips kommen funktionsfähig vom Band. Für eine profitable Massenproduktion sind jedoch mindestens 70 Prozent nötig. Diese miserable Ausbeute verzögert den Launch der nächsten Generation von "Panther Lake"-Laptop-Chips erheblich und verschärft das ohnehin schwierige Rennen gegen Konkurrenten wie TSMC.
Intel räumt die niedrigen Erträge zwar ein, betont aber, [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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